eine Reise durch Australien

 

Motorradreise

vom 11.10.2010 bis 16.12.2010

Reisebericht aus Sicht eines
Teilnehmers

Vorwort

Zuerst möchte ich allen Mitreisenden herzlich für die mir zur Verfügung gestellten Bilder sowie die Hilfe, die mir bei ein paar altzheimer-verdächtigen Gedächtnislücken zuteil geworden ist. Ferner war es ab und zu notwendig, auf mich wegen meiner verbohrten Fotografierwut ein wenig zu warten. Ich bitte pauschal um Nachsicht, wenn sich irgendeiner durch das Führen meiner schriftlichen Aufzeichnungen beeinträchtigt, benachteiligt oder sonst wie gestört fühlte. Kurzum ich bedanke mich für alles, was mir durch Euch auf dieser Reise zuteil geworden ist. Auch für das Negative, das ja bekanntlich auch immer etwas Positives mittransportiert. Die Reise, die ich mir zu meiner Pensionierung selbst geschenkt habe, hat mir zu 99,9 % nur Gutes gebracht. Vielleicht ist das bei einem oder anderen von Euch nicht  ganz so eindeutig ausgefallen. Das wiederum ist mir völlig egal.

Übrigens: wenn sich der eine oder andere von mir auf den Schlips getreten fühlen sollte, so möge er erst einmal nach unten blicken, ob er nicht selbst darauf steht. Außerdem behaupte ich hier, dass alles, was Ihr hier lest, zu hundert Prozent der Wahrheit entspricht und auch genau so passiert ist, oder zumindest fast genauso oder jedenfalls so ähnlich war oder es könnte wenigstens so gewesen sein. Bei der wörtlichen Rede ist meine obige Aussage auch so anzuwenden. Lediglich konnte oder wollte ich zuweilen auf die Anwendung des Konjunktivs verzichten.


Übrigens:
Kommt mir bloß niemand auf die schwachsinnige Idee, Rechte am eigenen Bild wahrzunehmen oder das individuelle Geistige Eigentum an irgendwelchen Passagen geltend zu machen. Außerdem pfeife ich auf Copyrights – es sei denn, es seien meine eigenen. Wehe es kommt jemand von Euch auf die abenteuerliche Idee, meinen Reisebericht nachzumachen oder zu verfälschen oder meinen nachgemachten oder verfälschten Reisebericht zu vervielfältigten oder in den Handel zu bringen oder sonst irgendwie zu verbreiten. Derjenige wird mit mindestens hundert Tagen meiner persönlichen Anwesenheit bestraft. Gell! Und das möchte doch keiner von Euch aushalten, auch der stärkste Schwede ertrüge mich so lange Zeit nicht.

Jetzt wird es allerdings kurzfristig ganz ernst mit der ganzen Agelegenheit in Punkto Tagebuch:

Alle diejenigen, die von mir einen Zugang zum Lesen bekommen, haben nicht das Recht das Dokument oder auch Teile davon runterzuladen, kopieren oder sonst irgendwie zu verwenden, ohne die Erlaubnis bei mir einzuholen. Mir ist es vor allem wichtig, zum momentanen Zeitpunkt eine Quasi-Veröffentlichung zu verhindern, da ich niemand aus diesem Dokument zu nahe treten möchte und auch nicht in Misskredit bringen will.

Deshalb nochmals: begnügt euch mit lesen, anschauen und genießen, was Ihr aus der Australiereise mitgenommen habt.

Zum Schluß möchte ich noch einen herzlichen Dank an meinen Freund FRANK NEVELING (frank@holidaymemory.de) richten. Er hat mir bei der Erstellung der Website sowie der ganzen Kreation des Dokuments mit Rat und vor allem Tat bestens zur Seite gestanden.

Arno